Teufel Cinebar One+ – kleines Heimkino ganz groß?

Zugegeben, mit einem Heimkino-System liebäugle ich schon länger. Der Gedanke richtigen Kinosound auch bei einem gemütlichen Bluray-Abend in den heimischen vier Wänden zu haben, gefällt mir richtig gut. Bisher blieb es jedoch bei dem Gedanken, da ich mir nicht den Aufwand machen wollte quer durch den Raum Kabel zu verlegen. Dennoch möchte ich meinen etwas in die Jahre gekommenen Samsung-TV soundtechnisch aufpeppen und bin letztendlich bei den sehr beliebten Soundbars gelandet. Ich freue mich euch hier im Blog eine Soundbar aus dem Hause Teufel, die Cinebar One+ vorstellen zu dürfen.

Warum überhaupt eine Soundbar?

Soundbars sind beliebt wie nie. Diese werden ohne aufwändige Verkablung einfach vor oder unter den Fernseher gestellt und ersetzen, bzw. ergänzen den TV Sound. Fernseher im Allgemeinen werden immer flacher und aus dieser Gegegenheit heraus klingt es logisch, dass es Hersteller vor immer größeren Herausforderungen stellt irgendwie einen räumlichen Klang zu verwirklichen. Für mich also eine super Gelegenheit ohne aufwändige Verkablung den Sound aufzuhübschen.

Lieferumfang und Inbetriebnahme

Wenn ihr die Cinebar One+ bei Teufel für aktuell 369,99€ kauft, erhaltet ihr folgendes:

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Ausprobiert: Brother Laserdrucker HL-L3270CDW

Drucker und Tintenpatronen – ein, wie ich finde, leidiges Thema. Angefangen bei der Anschaffung eines Druckers, bei der man sich wie beim Kauf eines Klingenrasierers fühlt. Man weiß zwar, dass man gerade ein günstiges Gerät gekauft hat, bezahlt anschließend aber für Ersatzklingen horrende Preise. Irgendwann schoßen Sets zum Befüllen von Patronen aus dem Boden, herstellerseitig konterte man mit intelligenten Chips, die eine doppelte Verwendung von Patronen unterbinden.

Tintenstrahl- oder Laserdrucker?

Mit meinem Multifunktions-Drucker von Canon stand ich bisher mittendrin. Als Gelegenheitsdrucker sagte ich mir immer, dass ich kein teures Gerät brauche. Schließlich druckt man doch so selten. Der Drucker verschlang die Patronen aber dennoch regelrecht: Aufgrund der Tintenstrahl-Technologie muss bei längerer Standzeit zunächst eine Reinigung erfolgen, manchmal sogar eine Intensiv-Reinigung, die sehr viel Tinte verbraucht. Nachdem der Druckkopf meines Canon neulich wieder eingetrocknet war, hatte ich die Nase voll. Ein neues Gerät musste her. Das nahm ich zum Anlass einen Farblaserdrucker der Marke Brother unter die Lupe zu nehmen, genauer den HL-L3270CDW.

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Vorwerk Kobold VR300 – ist er das Upgrade wert?

Vor ziemlich genau zwei Jahren, im Januar 2017 hatte ich die Möglichkeit bekommen den Saugroboter Kobold VR200 aus dem Hause Vorwerk zu testen. Mein Fazit fiel sehr positiv aus und bis zuletzt reinigte dieser mehrmals pro Woche die Wohnung. Ende 2018 und damit ca. 4 Jahre nach der Vorstellung des VR200 präsentierte das Unternehmen aus Wuppertal nun das Nachfolgermodell VR300. Auch dieses habe ich für euch ausgiebig getestet.

Vorneweg gleich mal einen Blick auf den Preis: Die UVP liegt bei 949€, momentan gibt es den VR300 für 899€ direkt bei Vorwerk. Preislich gesehen ist der Saugroboter 150€ teurer als sein Vorgänger. Ist der VR300 also diesen Aufpreis wert? Werfen wir einen Blick in den Karton…

Lieferumfang

Der Verpackungsinhalt unterscheidet sich nur kaum vom VR200:

  • Kobold VR300 Saugroboter mit Hauptbürste
  • Seitenbürste und Filter
  • Basisstation
  • Diverse Anleitungen

Eine Fernbedienung und die Magnetstreifen zum Begrenzen des Reinigungsbereichs sind nicht mehr vorhanden, da beide Funktionen digital über die Kobold App gesteuert werden können. Auch das USB-Kabel zum Einspielen von Updates liegt nicht mehr bei. Diese werden vom Kobold nun automatisch aus dem Netz bezogen und eingespielt – fraglich bleibt, ob das beim Vorgängermodell nicht auch möglich gewesen wäre.

Was ist neu?

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Vorwerk Kobold VK200 – die perfekte Ergänzung zum Saugroboter?

Nun ist es schon fast zwei Jahre her, dass ich den Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter hier im Blog vorstellte. Noch immer verrichtet dieser treu seinen Dienst, auch wenn der Akku mittlerweile nicht mehr für einen kompletten Reinigungsvorgang der Wohnung reicht. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Saugroboter viel Arbeit abnimmt. Dennoch müssen bestimmte Sachen weiterhin selbst gereinigt werden: Fußbodenleisten, Sofas, Polster, schmale Bereiche usw. Als Ergänzung zum VR200 habe ich deshalb den Vorwerk Kobold VK200 in Verwendung und teile gerne mit euch meine Erfahrungen.

Beim Vorwerk Kobold VK200 handelt es sich um das aktuellste Modell aus der Reihe der Handstaubsauger. Das Pendant wäre der Bodenstaubsauger VT300. Vor allem die platzsparende Aufbewahrung hat mich jedoch sehr schnell von den Vorzügen eines Handstaubsaugers überzeugt.

Lieferumfang

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Lieferumfang: Neben dem Staubsauger an sich sind folgende Sachen vorhanden:

  • 10 Meter lange Anschlussleitung (die bei Defekten jederzeit einfach getauscht werden kann!)
  • 6 Ersatz-Filtertüten
  • Automatik Elektrobürste EB400

Lediglich die Anschlussleitung wird mit dem Staubsauger arretiert, eine Filtertüte ist bereits eingelegt. Man kann also direkt loslegen!

Spezifikationen

  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Gehäuse: hochwertiger, recycelbarer, thermogeformter Kunststoff
  • Motor: wartungsfreier Reluktanzmotor mit Kugellagern mit elektronischer Kontrolle der Leistung bei Nenndrehzahl von 60.000 U/min
  • Nennleistung: 700 Watt / max. 1.100 Watt
  • Volumen Filtertüte: 2,2 l
  • Gewicht: ca. 3 kg
  • Geräuschemission: 78 dB

Inbetriebnahme der Elektrobürste EB400

Der Handstaubsauger an sich ist sehr schön anzusehen „Vorwerk Kobold VK200 – die perfekte Ergänzung zum Saugroboter?“ weiterlesen

Vorwerk VR200 Sommer- und Winterzeit umstellen

Wenn auch etwas verspätet berichtet, hat Vorwerk mit dem Software-Update auf Version 2.1.4 das von mir beschriebene Problem mit der falschen Uhrzeit behoben. Der Kobold stellt nach dem Update nun automatisch von Sommer- auf Winterzeit (und umgekehrt) um. Dies funktioniert jedoch nur bei Verwendung der entsprechenden Handy-App – scheinbar bezieht der Staubsauger die Uhrzeit nicht direkt übers heimische WLAN, sondern unter Zuhilfenahme des Smartphones. Außerdem hat Vorwerk mit dem Update die Handhabung der Fernbedienung optimiert. Diese liegt bei mir übrigens immer noch originalverpackt im Karton, schließlich bietet die Smartphone-App einen weit aus größeren Funktionsumfang.

Eine Anleitung zum Upgrade der Firmware findet ihr direkt bei Vorwerk.